Kostenlose Lieferung in ganz Deutschland Restfeuchte unter 20 % +49 1523 1493 527

Ratgeber

Wissen aus der Praxis: Feuchtemessung, Maßeinheiten, Lagerung und Abbrandtechnik. Kurz gehalten und ohne Produktwerbung.

6 Minuten Lesezeit

Warum Holzfeuchte unter 20 % entscheidend ist

Feuchtes Holz kostet Wärme, Geld und Schornsteinreinigung. Wo die Grenze liegt, warum 20 % das Maß sind und wie Sie selbst nachmessen.

Was Restfeuchte bedeutet

Warum 20 % die Grenze ist

Selbst messen: drei Methoden

Wenn das Holz zu feucht ankommt

Praxistipp

Messen Sie nie an der Außenfläche eines Scheits. Spalten Sie ein Scheit frisch auf und setzen Sie die Messspitzen mittig in die neue Bruchfläche. Außen ist Holz nach einem trockenen Tag immer trockener als im Kern.

Kammergetrocknet, unter 20 %

Unser Buchenscheitholz kommt mit gemessener Restfeuchte aus der Trockenkammer und kann direkt verheizt werden.

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5 Minuten Lesezeit

Schüttraummeter, Raummeter, Festmeter: die Maße erklärt

Schüttraummeter, Raummeter, Festmeter: drei Maße für dieselbe Ware. Wer sie verwechselt, zahlt bis zu 40 % zu viel.

Die drei Maße

Was auf der Rechnung stehen muss

Typische Fallen

Praxistipp

Vergleichen Sie Angebote immer über den Preis pro Festmeter. Rechnen Sie dazu den SRM-Preis durch 0,45 und den Raummeter-Preis durch 0,7. Erst dann sind zwei Angebote wirklich vergleichbar.

Preis je Schüttraummeter, klar ausgewiesen

Bei uns steht an jedem Artikel der Grundpreis je SRM. Keine Umrechnungsfallen, keine versteckten Maßeinheiten.

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4 Minuten Lesezeit

Brennholz richtig stapeln und lagern

Der Lagerplatz entscheidet, ob Holz trocknet oder schimmelt. Vier Regeln, die in jedem Garten funktionieren.

Standort wählen

Stapeln

Abdecken und kontrollieren

Praxistipp

Decken Sie einen Holzstapel nur oben ab, niemals an den Seiten. Eine seitlich verhüllte Plane hält die Feuchtigkeit im Stapel und führt innerhalb eines Sommers zu Stockflecken und Pilzbefall.

Ofenfertig geliefert

Wer keinen Lagerplatz für zwei Jahre hat, kauft kammergetrocknetes Holz und verheizt es sofort.

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4 Minuten Lesezeit

Anfeuern von oben: sauber und rauchfrei

Von oben angefeuert brennt Holz mit weniger Rauch, weniger Geruch und deutlich weniger Feinstaub ab. Der Ablauf in fünf Schritten.

Warum von oben

Der Ablauf

Häufige Fehler

Praxistipp

Legen Sie den Anzünder oben auf, nicht unten. Die Flamme arbeitet sich nach unten durch, die entstehenden Gase durchlaufen die heiße Flammenzone und verbrennen mit, statt als Rauch durch den Schornstein zu ziehen.

Anzündholz aus Nadelholz

Fein gespalten, ofentrocken und ohne chemische Zusätze. 20-kg-Sack für rund 40 Anfeuervorgänge.

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7 Minuten Lesezeit

Buche, Eiche, Birke: welches Holz für welchen Ofen

Buche für die Glut, Birke für die Optik, Fichte für den Anbrand. Was die Holzarten im Ofen unterscheidet.

Hartholz

Nadelholz

Was in den Ofen gehört

Praxistipp

Mischen Sie bewusst: Nadelholz zum Anfeuern und Hartholz für die Grundlast. Wer ausschließlich Buche verheizt, braucht länger, bis der Ofen auf Temperatur kommt.

Alle Holzarten aus einer Hand

Buche, Eiche, Birke, Fichte und Mischholz, jeweils in der passenden Scheitlänge.

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Kleine Feuerungsanlagen: was die Verordnung fordert

Grenzwerte, Übergangsfristen und Nachweispflichten für Kaminöfen: der Stand für Betreiber kleiner Feuerungsanlagen.

Was geregelt ist

Pflichten der Betreiber

Praxistipp

Das Typenschild Ihres Ofens nennt Baujahr und Typprüfung. Damit kann der Schornsteinfeger sagen, ob und wann eine Nachrüstung oder Außerbetriebnahme fällig wird.

Trockenes Holz ist Pflicht

Die Verordnung erlaubt Stückholz nur unter 25 % Holzfeuchte. Unser Holz liegt gemessen unter 20 %.

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